Luftbilder von Methana

  • Methana
    Luftbildaufnahmen von Methana

    Die Vulkane und die Landschaft der Region Methana & Troizen kann man sich am besten durch Luftbilder vorstellen.

  • Bergland Methana
    Methanas Berge aus der Luft gesehen

    Was man hier aus der Luft sieht, reizt auch am Boden zu tollen Wanderungen!

    Reisen nach Methana finden Sie hier!
  • Nordwestmethana
    Das Vulkanland Methana

    Diese Region gehört zu den schönsten Reisezielen Griechenlands!

    Reisen mit Tobias Schorr nach Methana

Die Region Poros-Troizen-Methana aus der Vogelperspektive

Blick vom Nordwest-Kap Krasopanagia in Richtung Osten auf den historischen Vulkan, das vulkanische Bergland und die Nachbarinsel Ägina. (c) Tobias Schorr
Blick vom Nordwest-Kap Krasopanagia in Richtung Osten auf den historischen Vulkan, das vulkanische Bergland und die Nachbarinsel Ägina. (c) Tobias Schorr

Auch, wenn man durch Google Earth View sich inzwischen die Landschaft einer Region mit Satellitenfotos erchließen kann, so kann man dabei nicht die Ästhetik der Landschaft vorstellen. So hatte ich immer den Traum, Methana mal aus der Luft zu fotografieren. Mit dem Helikopter ist so etwas unbezahlbar (ca. 1800,00 € / h). Zum Glück gab es in den letzten Jahren endlich sogenannte Quadrokopter ("Drohnen"), die mit relativ wenig Geld solche Fotos ermöglichen. Ganz "billig" ist das trotzdem nicht, denn, bis man die Technik beherrscht zahlt man außer teuren Versicherungen auch Lehrgeld. Die Technik war noch nicht so ausgereift und so ging der eine oder andere Quadrokopter zu Bruch oder wurde von Raubvögeln übern Meer "entsorgt". Alle Fotos wurden in der Zeit von 2015-2016 meist um Sonnenaufgang gemacht. Die Fotos wurden dann in Adobe Lighroom und Photoshop nachbearbeitet, um die Wirkung darzustellen, wie ich die Landschaft wahrnahm.
Die Ergebnisse sind einmalig und in dieser Art nie wieder zu wiederholen. Sie zeigen die Vulkane, antiken Reste und Landschaften der Region Poros-Troizen-Methana-Epidaurus. Alle diese Regionen sollten endlich mal unter Landschaftsschutz gestellt werden.

Alle Fotos (c) Tobias Schorr

Stadt Methana

Blick auf Methana von Osten. (c) Tobias Schorr
Blick auf Methana von Osten. (c) Tobias Schorr
Blick auf Methana von Osten. (c) Tobias Schorr
Blick auf Methana von Osten. (c) Tobias Schorr
Der Fischerhafen, der Schwefelsee und das Inselchen Nisaki in Methana. (c) Tobias Schorr
Der Fischerhafen, der Schwefelsee und das Inselchen Nisaki in Methana. (c) Tobias Schorr
Das Inselchen Nisaki in Methana (c) Tobias Schorr
Das Inselchen Nisaki in Methana (c) Tobias Schorr
Blick auf Ost-Methana, wo die Heilbäder Agios Nikolaos liegen. (c) Tobias Schorr
Blick auf Ost-Methana, wo die Heilbäder Agios Nikolaos liegen. (c) Tobias Schorr
Blick auf die Heilbäder Agios Nikolaos im Ostteil der Kurstadt Methana. (c) Tobias Schorr
Blick auf die Heilbäder Agios Nikolaos im Ostteil der Kurstadt Methana. (c) Tobias Schorr
Blick auf die Berge von Methana und die Limniona-Bucht. (c) Tobias Schorr
Blick auf die Berge von Methana und die Limniona-Bucht. (c) Tobias Schorr
Die Limniona-Bucht bei Methana. (c) Tobias Schorr
Die Limniona-Bucht bei Methana. (c) Tobias Schorr
Das Inselchen Nisaki und die Heilbäder Methanas. (c) Tobias Schorr
Das Inselchen Nisaki und die Heilbäder Methanas. (c) Tobias Schorr
Der Schwefelsee der Heilbäder von Methana. (c) Tobias Schorr
Der Schwefelsee der Heilbäder von Methana. (c) Tobias Schorr
Eines meiner schönsten Fotos der Kurstadt Methana bei Sonnenaufgang. (c) Tobias Schorr
Eines meiner schönsten Fotos der Kurstadt Methana bei Sonnenaufgang. (c) Tobias Schorr
Die Halbinsel Nisaki bei Sonnenaufgang. Methana 2016. (c) Tobias Schorr
Die Halbinsel Nisaki bei Sonnenaufgang. Methana 2016. (c) Tobias Schorr
Die Morgensonne übern Schwefelsee und dem Nisaki. (c) Tobias Schorr
Die Morgensonne übern Schwefelsee und dem Nisaki. (c) Tobias Schorr
Morgenstimmung über der Stadt Methana. (c) Tobias Schorr
Morgenstimmung über der Stadt Methana. (c) Tobias Schorr
Sonnenaufgang über der Bäderstadt Methana. (c) Tobias Schorr
Sonnenaufgang über der Bäderstadt Methana. (c) Tobias Schorr
Der Fischerhafen, der Schwefelsee und das Nisaki in Methana. (c) Tobias Schorr
Der Fischerhafen, der Schwefelsee und das Nisaki in Methana. (c) Tobias Schorr

Die kleine Kurstadt Methana ist für ihre Heilbäder bekannt, die leider seit ein paar Jahren geschlossen sind. Die Stadt ist auf den ersten Blick nicht so attraktiv, wenn man ankommt. Deswegen versuchte ich, sie aus einer ungewöhnlichen Perspektive zu fotografieren, um die tolle Landschaft heraus zu heben. Die Fotos entstanden früh morgens im Juni 2016.

Vathy

Sonnenuntergang über der Küste bei Epidaurus. Unten liegt der Hafen Vathy. (c) Tobias Schorr
Sonnenuntergang über der Küste bei Epidaurus. Unten liegt der Hafen Vathy. (c) Tobias Schorr
Sonnenuntergang über der Küste bei Epidaurus. Unten liegt der Hafen Vathy. (c) Tobias Schorr
Sonnenuntergang über der Küste bei Epidaurus. Unten liegt der Hafen Vathy. (c) Tobias Schorr
Fischerboot an der Küste bei Vathy/Methana. (c) Tobias Schorr
Fischerboot an der Küste bei Vathy/Methana. (c) Tobias Schorr
Blick nach Süden über die Küste bei Vathy/Methana. (c) Tobias Schorr
Blick nach Süden über die Küste bei Vathy/Methana. (c) Tobias Schorr
Blick nach Süden über die Küste bei Vathy/Methana. (c) Tobias Schorr
Blick nach Süden über die Küste bei Vathy/Methana. (c) Tobias Schorr
Der natürliche Hafen von Vathy. (c) Tobias Schorr
Der natürliche Hafen von Vathy. (c) Tobias Schorr
Die Siedlung südlich des Fischerhafens Vathy. (c) Tobias Schorr
Die Siedlung südlich des Fischerhafens Vathy. (c) Tobias Schorr
Der kleine Lavadome Malisa bei Vathy. (c) Tobias Schorr
Der kleine Lavadome Malisa bei Vathy. (c) Tobias Schorr
Die Taverne Paliokastro am Südstrand von Vathy. (c) Tobias Schorr
Die Taverne Paliokastro am Südstrand von Vathy. (c) Tobias Schorr

Ich habe in Vathy von 1991-1994 gelebt und die Umgebung intensiv erforscht. Nicht nur der kleine Fischerhafen ist reizvoll, sondern auch die antike Akropolis und ein kleiner Vulkan im Süden. Wer Vathy besucht, kann direkt an der Akropolis Paliokastro in einer Taverne gut essen.

Antike Akropolis Paliokastro

Blick auf die Akropolis Paliokastro bei Vathy. (c) Tobias Schorr
Blick auf die Akropolis Paliokastro bei Vathy. (c) Tobias Schorr
Blick auf die Akropolis Paliokastro bei Vathy. (c) Tobias Schorr
Blick auf die Akropolis Paliokastro bei Vathy. (c) Tobias Schorr
Blick auf die Mauern der antiken Festung Paliokastro bei Vathy. (c) Tobias Schorr
Blick auf die Mauern der antiken Festung Paliokastro bei Vathy. (c) Tobias Schorr
Luftbild der antiken Akropolis Paliokastro. (c) Tobias Schorr
Luftbild der antiken Akropolis Paliokastro. (c) Tobias Schorr
Die Akropolis Paliokastro an der Südküste von Vathy auf Methana. (c) Tobias Schorr
Die Akropolis Paliokastro an der Südküste von Vathy auf Methana. (c) Tobias Schorr
Teile der Mauern der antiken Akropolis Paliokastro. Gut ist der Reste eines Rundturms zu erkennen. (c) Tobias Schorr
Teile der Mauern der antiken Akropolis Paliokastro. Gut ist der Reste eines Rundturms zu erkennen. (c) Tobias Schorr
Reste einer frühchristlichen Kapelle auf dem Plateau der Akropolis Paliokastro bei Vathy. (c) Tobias Schorr
Reste einer frühchristlichen Kapelle auf dem Plateau der Akropolis Paliokastro bei Vathy. (c) Tobias Schorr
Die Region der antiken Akropolis Paliokastro von oben. (c) Tobias Schorr
Die Region der antiken Akropolis Paliokastro von oben. (c) Tobias Schorr
Die Region der antiken Akropolis Paliokastro von oben. (c) Tobias Schorr
Die Region der antiken Akropolis Paliokastro von oben. (c) Tobias Schorr

Die antike Akropolis des antiken Methanas wurde schon vom römischen Schriftsteller PAUSANIAS beschrieben, der in der Umgebung die Agorá mit einer Hermes-Statue und Heiligtümern erwähnte. Die kleine Burg mit ihrer eindrucksvollen Mauer aus lokalem Vulkangestein und einem sehr schönen Eingangstor könnte ein touristischer Magnet der Region sein (wie auch die anderen, antiken & prähistorischen Akropolen bei Kypseli und Galatas). Es ist enttäuschend, dass sich in den letzten 40 Jahren keiner der lokalen Politiker für diese wichtige Akropolis interessiert hat. Gerade mal "künstliche Beleuchtung bei Nacht" konnten sie einrichten, um Wählerstimmen zu bekommen. Nachhaltiger Schutz und Renovierung interessieren bisher keinen. Auch nicht das archäologische Amt? Auf Nisyros hat man eine ähnliche antike Akropolis mit EU-Mitteln restauriert und zugänglich gemacht.

Akropolis Oga

Blick auf den kleinen Tafelberg der Akropolis Oga. (c) Tobias Schorr
Blick auf den kleinen Tafelberg der Akropolis Oga. (c) Tobias Schorr
Aus der Luft sind gut die Terrassenfelder und das Plateau der Akropolis Oga zu erkennen. Was sich hier noch alles im Boden verbirgt? (c) Tobias Schorr
Aus der Luft sind gut die Terrassenfelder und das Plateau der Akropolis Oga zu erkennen. Was sich hier noch alles im Boden verbirgt? (c) Tobias Schorr
Gut ist das kleine, antike Gebäude auf der Hochfläche zu erkennen. (c) Tobias Schorr
Gut ist das kleine, antike Gebäude auf der Hochfläche zu erkennen. (c) Tobias Schorr
Es gibt Diskussionen, ob dieses antike Gebäude nur ein Wachturm (wie auf der Throni-Hochebene) oder ein Tempel war. Auf alle Fälle lag in der Nähe ein Heiligtum des Poseidon Fytalmios. (c) Tobias Schorr
Es gibt Diskussionen, ob dieses antike Gebäude nur ein Wachturm (wie auf der Throni-Hochebene) oder ein Tempel war. Auf alle Fälle lag in der Nähe ein Heiligtum des Poseidon Fytalmios. (c) Tobias Schorr

Die antike (oder prähistorische?) Akropolis "Oga" beim Dorf Kypseli gehört zu den geheimnisvollsten, archäologischen Orten. Bis heute gab es hier keine Ausgrabung. Michael Deffner erwähnte die Akropolis 1912 und entdeckte eine Felsinschrift des Poseidontempels "Poseidon Fytalmios".

Historischer Vulkan bei Kameni Chora

Blick auf den historischen Lavadom von Osten. In dieser Region werden auch in Zukunft neue Vulkane entstehen. Der untersseische Vulkan "Pausanias" ist nur etwa 1,5 km nördlich von hier bis ins Mittelalter tätig gewesen. (c) Tobias Schorr
Blick auf den historischen Lavadom von Osten. In dieser Region werden auch in Zukunft neue Vulkane entstehen. Der untersseische Vulkan "Pausanias" ist nur etwa 1,5 km nördlich von hier bis ins Mittelalter tätig gewesen. (c) Tobias Schorr
Gesamtansicht der vulkanischen Staukuppe und der sekundären Lavaströme. Kameni Chora / Methana. (c) Tobias Schorr
Gesamtansicht der vulkanischen Staukuppe und der sekundären Lavaströme. Kameni Chora / Methana. (c) Tobias Schorr
Der Lavadom von Kameni Chora brach etwa 270 v.Chr. aus. Kameni Chora / Methana. (c) Tobias Schorr
Der Lavadom von Kameni Chora brach etwa 270 v.Chr. aus. Kameni Chora / Methana. (c) Tobias Schorr
Der Lavadom von Kameni Chora und das gleichnamige Dorf zählen zu den schönsten Regionen Griechenlands. Ein strenger Landschaftsschutz wäre nötig! (c) Tobias Schorr
Der Lavadom von Kameni Chora und das gleichnamige Dorf zählen zu den schönsten Regionen Griechenlands. Ein strenger Landschaftsschutz wäre nötig! (c) Tobias Schorr
Blick auf den "Krater" des Lavadoms, bzw. der Quelle der Lavaströme. (c) Tobias Schorr
Blick auf den "Krater" des Lavadoms, bzw. der Quelle der Lavaströme. (c) Tobias Schorr
Die eindrucksvollen Gipfelfelsen des Lavadoms. (c) Tobias Schorr
Die eindrucksvollen Gipfelfelsen des Lavadoms. (c) Tobias Schorr
Abendstimmung über dem historischen Vulkan am Dorf Kameni Chora auf Methana. (c) Tobias Schorr
Abendstimmung über dem historischen Vulkan am Dorf Kameni Chora auf Methana. (c) Tobias Schorr
Die Gipfelfelsen des historischen Vulkans auf Methana. (c) Tobias Schorr
Die Gipfelfelsen des historischen Vulkans auf Methana. (c) Tobias Schorr
Die Studenten der Universität Oxford legten 1967 eine Mauer zusammen, die es aber nicht zu einem Gebäude schaffte. (c) Tobias Schorr
Die Studenten der Universität Oxford legten 1967 eine Mauer zusammen, die es aber nicht zu einem Gebäude schaffte. (c) Tobias Schorr
Blick aus der Richtung des historischen Vulkans nach Süden auf das vulkanische Bergmassiv Methanas. (c) Tobias Schorr
Blick aus der Richtung des historischen Vulkans nach Süden auf das vulkanische Bergmassiv Methanas. (c) Tobias Schorr
Neben dem historischen Vulkan befindet sich der Reste einses hydrothermalen Explosionskraters. (c) Tobias Schorr
Neben dem historischen Vulkan befindet sich der Reste einses hydrothermalen Explosionskraters. (c) Tobias Schorr
Der Hügel Lofiskos gehörte zu einem Vulkankrater. (c) Tobias Schorr
Der Hügel Lofiskos gehörte zu einem Vulkankrater. (c) Tobias Schorr

Der kleine Lavadom im Nordwesten der Halbinsel Methana ist ungefähr 270 v.Chr. ausgebrochen. In jener Zeit hat man das Leuchten seiner Lava bis ins antike Athen gesehen. Der Vulkan ist leicht innerhalb von ca. 30 Minuten zu besteigen. Gutes Schuhwerk und Trittsicherheit vorausgesetzt.

Panteleimonas Pass

Der kleine Pass an der Kapelle Agios Panteleimonas. (c) Tobias Schorr
Der kleine Pass an der Kapelle Agios Panteleimonas. (c) Tobias Schorr
Blick von oben auf eine antike Weinpresse. (c) Tobias Schorr
Blick von oben auf eine antike Weinpresse. (c) Tobias Schorr
In diesem Gefäß sammelte man den Saft der antiken Weinpresse. (c) Tobias Schorr
In diesem Gefäß sammelte man den Saft der antiken Weinpresse. (c) Tobias Schorr

Der kleine Pass bei der Kapelle Agios Panteleimonas ist der Beginn des grünen Wanderwegs G, der in die Berge Methanas führt. Nur wenige Meter von der Kapelle entfernt gibt es die Reste einer antiken Farm mit einer kleinen Weinpresse und einem Auffanggefäß. Leider wurde die Gegend inzwischen mit einer Stromleitung und einer Lichtanlage an der Kapelle sehr verschandelt. Auch das Leuchtfeuer für die Telekommunikation und Flugzeuge bei der Farm von Vangeli & Matina sind nicht sehr ästhetisch...

Chelona-Gipfel

Blick über den Chelona-Gipfel auf den Golf von Epidaurus und die Ostküste der Peloponnes. (c) Tobias Schorr
Blick über den Chelona-Gipfel auf den Golf von Epidaurus und die Ostküste der Peloponnes. (c) Tobias Schorr
Die Hochebenen um den Chelon-Gipfel auf Methana. (c) Tobias Schorr
Die Hochebenen um den Chelon-Gipfel auf Methana. (c) Tobias Schorr
Vor ein paar Jahren hat ein Bauer illegal Bäume gefällt. Nun sind nur noch ihre Skelette zu sehen. Chelona/Methana. (c) Tobias Schorr
Vor ein paar Jahren hat ein Bauer illegal Bäume gefällt. Nun sind nur noch ihre Skelette zu sehen. Chelona/Methana. (c) Tobias Schorr
Blick vom Gipfel Profitis Ilias auf das riesige Vulkanmassiv Chelona und die Süd-Küste Methanas. (c) Tobias Schorr
Blick vom Gipfel Profitis Ilias auf das riesige Vulkanmassiv Chelona und die Süd-Küste Methanas. (c) Tobias Schorr
Blick vom Profitis Ilias auf den Rethi-Vulkan. (c) Tobias Schorr
Blick vom Profitis Ilias auf den Rethi-Vulkan. (c) Tobias Schorr
Blick vom Chelona-Gipfel aus in Richtung Süden. Zu sehen ist der Gipfel Guri-Prini, die Stadt Methana, die Nachbarinsel Kalavria & Poros und die Peloponnesküste. (c) Tobias Schorr
Blick vom Chelona-Gipfel aus in Richtung Süden. Zu sehen ist der Gipfel Guri-Prini, die Stadt Methana, die Nachbarinsel Kalavria & Poros und die Peloponnesküste. (c) Tobias Schorr
Blick aus der Richtung des Chelona-Gipfels nach Süden. Gut zu sehen ist Methana, Kalavria, Poros und die Peloponnes. (c) Tobias Schorr
Blick aus der Richtung des Chelona-Gipfels nach Süden. Gut zu sehen ist Methana, Kalavria, Poros und die Peloponnes. (c) Tobias Schorr
Blick nach Norden auf die Nordrandvulkane Methanas und den Saronischen Golf. (c) Tobias Schorr
Blick nach Norden auf die Nordrandvulkane Methanas und den Saronischen Golf. (c) Tobias Schorr
Das Nordwesteck von Methana mit zahlreichen Lavadomen. (c) Tobias Schorr
Das Nordwesteck von Methana mit zahlreichen Lavadomen. (c) Tobias Schorr
Blick nach Norden auf den Choni-Vulkan auf Methana. (c) Tobias Schorr
Blick nach Norden auf den Choni-Vulkan auf Methana. (c) Tobias Schorr
Morgendlicher Blick über den Chelona-Gipfel, der einen pyramidenförmigen Schatten auf dem Golf von Epidaurus hinterläßt. (c) Tobias Schorr
Morgendlicher Blick über den Chelona-Gipfel, der einen pyramidenförmigen Schatten auf dem Golf von Epidaurus hinterläßt. (c) Tobias Schorr
Die Vulkane von Nordwest-Methana und die Peloponnes-Küste. (c) Tobias Schorr
Die Vulkane von Nordwest-Methana und die Peloponnes-Küste. (c) Tobias Schorr
Einer der größten und am schwersten zu begehenden Vulkane Methanas: Die Spalten-Eruption Rethi. (c) Tobias Schorr
Einer der größten und am schwersten zu begehenden Vulkane Methanas: Die Spalten-Eruption Rethi. (c) Tobias Schorr
Blick auf das Chelona-Massiv, dessen höchster Gipfel c. 740 m erreicht. (c) Tobias Schorr
Blick auf das Chelona-Massiv, dessen höchster Gipfel c. 740 m erreicht. (c) Tobias Schorr
Eine Sonnenkappe auf dem Chelonagipfel, der einen schönen, pyramidenförmigen Schatten auf das Meer des Golfs von Epidaurus wirft. (c) Tobias Schorr
Eine Sonnenkappe auf dem Chelonagipfel, der einen schönen, pyramidenförmigen Schatten auf das Meer des Golfs von Epidaurus wirft. (c) Tobias Schorr

Mit 740 m Höhe ist der Chelonas-Gipfel der höchste Punkt auf Methana. Um ihn herum gibt es ein paar Hochebenen mit Zisternen und antiken Resten. Sie waren im Juni 2016 der ideale Startpunkt für meine Luftbilder. Von hier oben kann man die großartige Landschaft Methanas am besten genießen. Diese Region verdient einen strengen Landschaftsschutz!!! Mein Traum wäre, dass ganz Methana ein Nationalpark würde, in dem die Natur geschützt wäre und die Einheimischen ein gutes Einkommen im nachhaltigen Fremdenverkehr hätten.

Profitis Ilias Gipfel

Luftbild des Lavadoms Profitis Ilias. (c) Tobias Schorr
Luftbild des Lavadoms Profitis Ilias. (c) Tobias Schorr
Der Gipfel des Profitis Ilias ist eines der schönsten Wanderziele auf Methana. (c) Tobias Schorr
Der Gipfel des Profitis Ilias ist eines der schönsten Wanderziele auf Methana. (c) Tobias Schorr
Bis zu den höchsten Gipfeln baute man Terrassenfelder. Die kleine Kapelle ist gerade noch zu erkennen. (c) Tobias Schorr
Bis zu den höchsten Gipfeln baute man Terrassenfelder. Die kleine Kapelle ist gerade noch zu erkennen. (c) Tobias Schorr
Die Kapelle Profitis Ilias. (c) Tobias Schorr
Die Kapelle Profitis Ilias. (c) Tobias Schorr
Um die Kapelle Profitis Ilias herum befand sich eine Siedlung aus dem Mittelalter, in de rman sich vor Seeräubern schützte. (c) Tobias Schorr
Um die Kapelle Profitis Ilias herum befand sich eine Siedlung aus dem Mittelalter, in de rman sich vor Seeräubern schützte. (c) Tobias Schorr
Am 21 Juli pilgern die Bewohner der Dörfer Methanas zur Kapelle Profitis Ilias. (c) Tobias Schorr
Am 21 Juli pilgern die Bewohner der Dörfer Methanas zur Kapelle Profitis Ilias. (c) Tobias Schorr

Eines meiner schönsten Erlebnisse, war der Aufstieg zum Gipfel des Profitis Ilias lange vor Sonnenaufgang im Juni 2016. Es ist eigentlich nie 100% dunkel und mit einer Stirnbandlampe konnte ich durch einen kleinen, geheimnisvollen Wald und dann am Berghang nach oben steigen. Der Duft der Kräuter und ein paar Eulen begleiteten mich. Oben ging es an uralten Ruinen und Zisternen zur kleinen Kapelle Profitis Ilias. Allmählich wurde es über der Nachbarinsel Ägina heller und die kleine Sonne badete alles in rotgelber Farbe. Langsam erglühten die Gipfel der fast 32 Lavadome um mich herum. Von oben sah alles noch dramatischer aus. Ein unvergeßliches Erlebnis!

Stavrolongos-Kaldera

Sonnenaufgang über der Insel Ägina mit herrlichem Blick auf das Kratertal Stavrolongos der Halbinsel Methana. (c) Tobias Schorr
Sonnenaufgang über der Insel Ägina mit herrlichem Blick auf das Kratertal Stavrolongos der Halbinsel Methana. (c) Tobias Schorr
Morgenstimmung über der Kaldera Stavrolongos auf Methana. (c) Tobias Schorr
Morgenstimmung über der Kaldera Stavrolongos auf Methana. (c) Tobias Schorr
Blick nach Norden auf die zahlreichen Lavadome Methanas. (c) Tobias Schorr
Blick nach Norden auf die zahlreichen Lavadome Methanas. (c) Tobias Schorr
Das Kratertal Stavrolongos mit seinen ihn umgebenden Lavadomen. (c) Tobias Schorr
Das Kratertal Stavrolongos mit seinen ihn umgebenden Lavadomen. (c) Tobias Schorr
Die Kaldera Stavrolongos ähnelt sehr dem 2007 auf Java ausgebrochenen Vulkan Kelut. (c) Tobias Schorr
Die Kaldera Stavrolongos ähnelt sehr dem 2007 auf Java ausgebrochenen Vulkan Kelut. (c) Tobias Schorr
Blick nach Südosten über die Kaldera Stavrolongos auf Methana. (c) Tobias Schorr
Blick nach Südosten über die Kaldera Stavrolongos auf Methana. (c) Tobias Schorr

Das Kesseltal des Stavrolongos-Vulkans ist das Zentrum der Halbinsel und war Teil einer uralten Kaldera. Es ist seit meinen ersten Besuchen auf Methana im Jahr 1986 meine Lieblingsregion auf Methana. Die Landschaft mit dem kleinen Lavadom in der Mitte und den hohen Lavadomen herum, gehört zum Schönsten, was man in Griechenland sehen kann! Diese Region wird leider mehr und mehr durch landwirtschaftliche "Nutzung" einiger Hobby-Weinbauern und durch Waldbrände in Gefahr gebracht.

Vulkan "Kuppe A"

Blick auf den kleinen Lavadom "Kuppe A". Dahinter erkennt man die Kaldera Stavrolongos. (c) Tobias Schorr
Blick auf den kleinen Lavadom "Kuppe A". Dahinter erkennt man die Kaldera Stavrolongos. (c) Tobias Schorr
Blick auf die Kratersenke des kleinen Lavadoms Kuppe A. (c) Tobias Schorr
Blick auf die Kratersenke des kleinen Lavadoms Kuppe A. (c) Tobias Schorr
Der Lavadom Kuppe A und die ihm umgebenden Weinfelder. (c) Tobias Schorr
Der Lavadom Kuppe A und die ihm umgebenden Weinfelder. (c) Tobias Schorr

Die "Kuppe A" (ein griechischer oder albanischer Name ist mir nicht bekannt) ist einer der kleineren Lavadome, der wohl auf der gleichen Störung liegt, wie der kleine Lavadom im Stavrolongoskrater. Eigentlich erschließt sich sein kleiner Einsturzkrater nur aus der Luft. Deshalb bin ich DJI dankbar, dass sie einen bezahlbaren Quadrokopter, wie den DJI Phantom Vision2+ herstellten. Ohne den, wären die Fotos nicht möglich gewesen!

Antikes Troizen

Blick von der ehm. Bischofskirche in Richtung Methana. (c) Tobias Schorr
Blick von der ehm. Bischofskirche in Richtung Methana. (c) Tobias Schorr
Die Reste des Hippolytos-Tempels von Troizen. (c) Tobias Schorr
Die Reste des Hippolytos-Tempels von Troizen. (c) Tobias Schorr
An der Stelle der Metropolis-Kirche stand in der Antike ein Aphrodite-Tempel. Antikes Troizen. (c) Tobias Schorr
An der Stelle der Metropolis-Kirche stand in der Antike ein Aphrodite-Tempel. Antikes Troizen. (c) Tobias Schorr
Gesamtübersicht über das Akslepios-Heiligtum, den Hippoöytos-Tempel und die Episkopi-Kirche. (c) Tobias Schorr
Gesamtübersicht über das Akslepios-Heiligtum, den Hippoöytos-Tempel und die Episkopi-Kirche. (c) Tobias Schorr

Die Ausgrabungen des antiken Asklepios-Heiligtums bei Troizen sind eigentlich eines der wichtigsten archäologischen Ziele der Region. Leider hat sich seit seiner Ausgrabung durch G.Welter 1940 nicht viel getan, obwohl in seiner Umgebung nicht nur ein Stadium, sondern auch der Rest der bedeutenden antiken Stadt unter den Gärten verbirgt. Auch von der Akropolis ist wenig zu sehen. Wie überall in der Region, werden die antiken Reste wenig gepflegt oder erklärt. Es gibt nicht mal eine Tafel mit Erläuterungen. Obwohl hier die Heimat des mythischen Helden Theseus gewesen sein soll, der den Minotaurus auf Kreta besiegte... Und in der touristischen Landkarte der Regionalverwaltung Peloponnes "Mythical Peloponnese" wurde die gesamte Region Poros-Troizen-Methana als weißer Fleck dargestellt! Wie peinlich!

Mykenische Akropolis bei Galata

Morgendlicher Blick über die Akropolis Maghoula auf Poros und Kalavria. (c) Tobias Schorr
Morgendlicher Blick über die Akropolis Maghoula auf Poros und Kalavria. (c) Tobias Schorr
Die Ausgrabung der mykenischen & klassischen Akropolis Maghoula bei Galata. (c) Tobias Schorr
Die Ausgrabung der mykenischen & klassischen Akropolis Maghoula bei Galata. (c) Tobias Schorr
Blick auf das größte, mykenische Kuppelgrab der Akropolis Maghoula. (c) Tobias Schorr
Blick auf das größte, mykenische Kuppelgrab der Akropolis Maghoula. (c) Tobias Schorr
Mykenischer Opferplatz. (c) Tobias Schorr
Mykenischer Opferplatz. (c) Tobias Schorr
Die Grundrisse von Gebäuden auf der Akropolis Maghoula bei Galata. (c) Tobias Schorr
Die Grundrisse von Gebäuden auf der Akropolis Maghoula bei Galata. (c) Tobias Schorr

Obwohl die mykenische Akropolis und die dazugehörigen Kuppelgräber eine archäologische Sensation darstellen, kann der Besucher - Dank schlechter, touristischer Information - diese nicht finden. Ein kleines Schild aus Holz zeigt zu den Ausgrabungen von Maghoula. Natürlich nur auf griechisch. Zusammen mit den anderen archäologischen Stätten der Region könnten diese Orte ein Magnet für interessierte Besucher werden!

Poros & Galata

Die kleine Fähre, die Poros und Galatas verbindet. (c) Tobias Schorr
Die kleine Fähre, die Poros und Galatas verbindet. (c) Tobias Schorr
Die Vulkaninsel Poros am frühen Morgen. (c) Tobias Schorr
Die Vulkaninsel Poros am frühen Morgen. (c) Tobias Schorr
Der berühmte Uhr-Turm von Poros. (c) Tobias Schorr
Der berühmte Uhr-Turm von Poros. (c) Tobias Schorr
Die Insel "Sfäria", die mal ein kleiner Vulkan war, beherbergt heute die Stadt Poros. (c) Tobias Schorr
Die Insel "Sfäria", die mal ein kleiner Vulkan war, beherbergt heute die Stadt Poros. (c) Tobias Schorr
Poros aus der Luft. (c) Tobias Schorr
Poros aus der Luft. (c) Tobias Schorr
Die Insel Poros. (c) Tobias Schorr
Die Insel Poros. (c) Tobias Schorr

Die Vulkaninsel Poros ist DER Besuchermagnet der Region und eine der schönsten Inseln nahe Athens. Ab und zu hatte ich Poros als Basis für meine geführten Wanderreisen in der Region und im Winter ist das ideal, weil nicht alles so ausgestorben ist. Man kann herrlich auf der Insel und der angeschlossenen Insel Kalavria wandern. Eine Insel für Fotografen! Galatas ist alles andere als schön, aber der Ausgangsort, um nach Poros zu kommen.

Pano Fanari

Die kleine Gipfelfestung von Pano Fanari. Im Hintergrund sieht man die Vulkanhalbinsel Methana. (c) Tobias Schorr
Die kleine Gipfelfestung von Pano Fanari. Im Hintergrund sieht man die Vulkanhalbinsel Methana. (c) Tobias Schorr
Das Dorf Pano Fanari und die antike Bergfestung von oben gesehen. (c) Tobias Schorr
Das Dorf Pano Fanari und die antike Bergfestung von oben gesehen. (c) Tobias Schorr
Das Bergdorf Pano Fanari. (c) Tobias Schorr
Das Bergdorf Pano Fanari. (c) Tobias Schorr
Die antike Bergfestung von Pano Fanari wurde sicher schon in der mykenischen Zeit genutzt, da sie an einem strategisch wichtigen Punkt liegt. (c) Tobias Schorr
Die antike Bergfestung von Pano Fanari wurde sicher schon in der mykenischen Zeit genutzt, da sie an einem strategisch wichtigen Punkt liegt. (c) Tobias Schorr

Seit dem Bau der Schnellstrasse Galata-Epidaurus ist das kleine Bergdorf Pano Fanari ziemlich abgehängt worden, obwohl man vor dort die schönste Sicht auf den Saronischen Golf und Methana hat. Die kleine, antike Bergfestung kennt kaum einer...

Palia Epidavros

Das kleine, antike Theater von Palia Epidavro. (c) Tobias Schorr
Das kleine, antike Theater von Palia Epidavro. (c) Tobias Schorr
Die Ausgrabungen am kleinen, antiken Theater sind noch lange nicht beendet und werden sicher noch interessante Funde bringen... (c) Tobias Schorr
Die Ausgrabungen am kleinen, antiken Theater sind noch lange nicht beendet und werden sicher noch interessante Funde bringen... (c) Tobias Schorr

Wer von Epidaurus redet, meint meistens das große, berühmte Theater. Aber es gab auch einen antiken Hafenort, der ein kleines, mindestens so schönes Theater aufweist! Bei der Fahrt von Athen nach Methana lohnt es sich hier einen Zwischenstopp zu machen! Gerade am späten Nachmittag ist es hier am schönsten!

Reisen nach Methana mit Tobias Schorr finden Sie hier!
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