DIE VULKANHALBINSEL METHANA IN GRIECHENLAND  
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Sonne, Meer, Heilbäder und Vulkane
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Die Morphologie Methanas

Morphologie
Die zahlreichen, vorgeschichtlichen, Vulkaneruptionen gaben der Halbinsel ihr schroffes, steiles und unzugängliches Gesicht. Die Landschaft wird durch steile Vulkangipfel geprägt, davon sind die Gipfel Chelona (740m), Pikesa (718 m) und Prophet Elias (712 m) die höchsten. Zwischen den zahlreichen Vulkangipfeln erstrecken sich kleine Täler (Bsp. Makrylongos), Hochebenen (Bsp. Varkesa) und Becken (Bsp. Stavrolongos), die früher landwirtschaftlich genutzt wurden. Auf den zahlreichen, bis an die Gipfel reichenden Terrassenfeldern wurden früher Weizen- und Weinfelder angelegt. Große Waldgebiete sind in den letzten Jahrzehnten durch Brände zerstört worden und erst allmählich erholt sich die Natur von diesen Schäden. Auf den abgebrannten Flächen hat sich eine Mischung aus wilden Pistazienbüschen, Erdbeerbäumen und Zwergeichen angesiedelt. Die letzten zusammenhängenden Pinienwälder sind heute noch auf dem Kalkmassiv der Krassopanagia, der Küste Lofiskos und am Rand der Stavrolongos-Kaldera zu finden. Zukünftige Wideraufforstungen würden den Wasserhaushalt, das Klima und das Erscheinungsbild der Halbinsel verbessern.